
Hersteller von Haushaltsgeräten integrieren UVC-Technologie in Spülmaschinen, Schuhschränke und Klimaanlagen. Die Erwartung ist einfach: eine zuverlässige Desinfektion – ohne die Probleme, die entstehen, wenn die Lampen ihre Funktion verlieren oder früh ausfallen. Wir entwickeln UVC-Desinfektionsmodule, die diesen Anforderungen gerecht werden.
Was technisch wichtig ist:
Wir verwenden Lampen mit Quecksilberdampf bei niedrigem Druck, die auf eine stabile Strahlungsleistung von 254 Nanometern eingestellt sind – damit eine zuverlässige Abtötung von Mikroben möglich ist. Der Quarzschutz sowie unsere proprietäre Dichroitbeschichtung sorgen dafür, dass die Spektrallinien erhalten bleiben und das Modul frei von Ozon bleibt. Die Spektralkonsistenz bleibt über die gesamte Lebensdauer des Moduls konstant – der Höchstwert der Strahlungsintensität liegt dabei innerhalb von ±3% nach den ersten 1.000 Stunden. Die Gesamtlebensdauer beträgt mehr als 9.000 Stunden, wobei der Leistungsverlust am Ende der Lebensdauer unter 15% liegt. Jedes Modul wird vor dem Einsatz getestet, sodass eine nachvollziehbare Leistungsgarantie gegeben werden kann.
Warum das in Geräten funktioniert:
In den Geräten ist oft wenig Platz. Wir passen die Lampe, die Reflektorgeometrie sowie den Antrieb an das Volumen der Kammer sowie den Luftfluss an. Dadurch wird eine gleichmäßige Strahlungsverteilung gewährleistet – auch in engen Räumen. Dadurch werden kürzere Reinigungszyklen erreicht, der Energieverbrauch sinkt und es kommen weniger Rücksendungen wegen Defekten vor. In Klimaanlagen passt sich das Modul den Standardgehäusen an und liefert eine gezielte Strahlung, ohne zusätzlichen Platz in Anspruch zu nehmen. In Spülmaschinen und Schuhschränken sorgt dieselbe Technologie dafür, dass die Desinfektion von Zyklus zu Zyklus zuverlässig erfolgt.
Was man bedenken muss:
UVC-Technologie erfordert saubere Betriebsbedingungen. Das Modul muss trocken bleiben und in einer nicht-kondensierenden Umgebung verwendet werden – Feuchtigkeit zerstört die Anschlüsse und verringert die Leistung des Moduls. Stellen Sie sicher, dass der Antrieb kompatibel ist – eine konstante Stromversorgung sorgt für eine stabile Strahlungsintensität über die gesamte Lebensdauer des Moduls. Geben Sie uns die Abmessungen der Kammer sowie Informationen zum Luftfluss – dann stellen wir die Reflektorwinkel sowie die Position der Lampe so ein, dass keine Schatten entstehen. Rechnen Sie mit einer kurzen Aufwärmzeit, bevor die Leistung stabil ist – planen Sie Ihre Steuerlogik entsprechend.